Häufige Fehler bei Auswahl und Einsatz von Sicherheitsbarriere n – und wie man sie vermeidet
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Auswahl nach Preis statt Zweck
Billige Kunststoffpfosten mögen wie Profilösungen wirken, doch fehlen Stabilität, Witterungsbeständigkeit und funktionales Zubehör wie Bandführung oder Reflektoren.
Tipp: Prüfen Sie vorher: Innen oder Außen? Kurz- oder Langzeiteinsatz? Hohe Belastung oder nur symbolische Abgrenzung? Wählen Sie die Barriere passend zum Einsatzzweck. -
Unterschätzung von Belastung und Stabilität
Leichte oder ungeeignete Basen können bei Wind oder Stoß kippen.
Tipp: Achten Sie auf gewichtbare, standfeste oder bodenbefestigbare Barrieren. Systeme wie A‑SAFE widerstehen wiederholten Stößen und kehren in ihre Form zurück. -
Unklare oder fehlende Kennzeichnung
Eine Barriere ohne gut sichtbare Bänder oder Warnzeichen schützt nicht, besonders nachts oder bei schlechter Sicht.
Tipp: Nutzen Sie farblich kontrastreiche Bänder, Reflektoren oder Text („BETRETEN VERBOTEN“, „GEFAHR“). Tensabarrier-Bänder bieten elegante, klare Lösungen. -
Ungeeignete Kombination von Barrieren und Pfosten
Leichte Pfosten mit schweren Bändern können instabil und gefährlich sein.
Tipp: Verwenden Sie komplette Systeme eines Anbieters. 3C SYSTEMS bietet kompatible Lösungen – Höhe, Gewicht, Zubehör und Montage passen perfekt zusammen. -
Ignorieren von Kontrolle und Wartung
Auch die besten Barrieren brauchen regelmäßige Überprüfung. Beschädigungen mindern die Sicherheit.
Tipp: Planen Sie monatliche Kontrollen ein. Beschädigte Barrieren reparieren oder austauschen. Systeme wie A‑SAFE „selbstreparieren“ nach Stoß automatisch.
Fazit: Nur sichere Barrieren schützen wirklich
Fehler bei der Auswahl kosten Zeit, Geld und Sicherheit. Verlassen Sie sich auf Partner, die sowohl Produkte als auch die Realität Ihres Betriebs kennen.
3C SYSTEMS liefert zertifizierte Sicherheitsbarrieren, berät technisch und schlägt für jeden Einsatz das passende System vor – vom Lager über Baustellen bis hin zu öffentlichen Bereichen.
























