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Datum: 9.6. 2025

Sicherheitsbarrieren – Schutz, der sich auszahlt

Sicherheitsbarrieren vielleicht denken Sie zuerst an eine Polizeisperre oder ein Absperrband. In unserem Kontext geht es um etwas ganz anderes. Gemeint sind Schutzelemente in Lagern, Hallen, Parkhäusern oder Schulen. Sie haben eine klare Aufgabe: Sachwerte und Menschen schützen. Und das erfüllen sie sehr zuverlässig. In diesem Artikel zeigen wir Ihnen die wichtigsten Arten von Sicherheitsbarrieren und erklären, warum sie auch in Ihrem Betrieb nicht fehlen sollten.


Warum sind Sicherheitsbarrieren notwendig?

Stellen Sie sich ein stark frequentiertes Lager oder eine Logistikhalle vor. Gabelstapler fahren durch enge Gänge, Mitarbeitende bewegen sich zwischen Regalen. Ein kurzer Moment der Unachtsamkeit reicht. Ein Stapler stößt gegen eine Wandecke oder einen Tragpfeiler. Das Ergebnis: beschädigte Bausubstanz, abplatzender Putz, im schlimmeren Fall eine Gefährdung der Statik. Dazu kommt das Risiko von Personenverletzungen.

Nach Angaben des British Safety Council werden in Großbritannien jedes Jahr über 1 300 Beschäftigte wegen schwerer Verletzungen durch Staplerunfälle hospitalisiert. Das ist ein klarer Grund, Sicherheit ernst zu nehmen.

Nicht immer geht es um schwere Unfälle. Schon kleine Rempler mit einem Hubwagen hinterlassen sichtbare Schäden. Die Reparatur kostet Zeit und Geld – und ohne Schutz wiederholt sich das Problem. Ähnlich sieht es auf Parkplätzen und in Garagen aus: beschädigte Betonstützen und Wände wirken unprofessionell und verursachen laufende Kosten. Sicherheitsbarrieren verhindern diese Schäden und sparen Zeit, Geld und Stillstandskosten.


Arten von Sicherheitsbarrieren und ihr Einsatz

Sicherheitsbarrieren gibt es nicht als Einheitslösung. Jeder Typ eignet sich für einen anderen Zweck. Ob Sie eine Wand vor Kratzern schützen oder eine tragende Konstruktion absichern wollen – es gibt die passende Lösung.


Wandschutzprofile – Schutz vor Abrieb und Anfahrschäden

Wandschutzprofile sind Leisten oder Paneele, die direkt an der Wand montiert werden. Typische Einsatzorte sind Türrahmen, Ecken oder stark frequentierte Wandbereiche.
Sie bestehen aus Stahl, Gummi oder hochfestem Kunststoff und nehmen die Stöße auf. Statt einer teuren Wandreparatur tauschen Sie nur das Schutzelement aus.
Profile aus recyceltem Gummi eignen sich für leichtere Einsätze, robuste Kunststoffpaneele halten auch starker Beanspruchung stand.


Rammschutzplatten – saubere Wände und geschützte Sockel

Rammschutzplatten schützen den unteren Wandbereich und Ecken vor Tritten, Abrieb und niedrigen Anstößen. Typische Einsatzorte sind Schulen, Krankenhäuser und öffentliche Gebäude.
Die Platten sind glatt, abwaschbar und hygienisch. Sie lassen sich optisch gut in den Innenraum integrieren.

In Lagern schützen sie zusätzlich vor niedrigen Anstößen durch Staplergabeln oder Paletten. Gleichzeitig sorgen sie für ein ordentliches und professionelles Erscheinungsbild.


Eck- und Säulenschutz – Schutz für tragende Bauteile

Ungeschützte Stützen in Hallen stellen ein hohes Risiko dar. Ein Anstoß kann teure Reparaturen und Betriebsunterbrechungen verursachen.
Eck- und Säulenschützer bestehen aus massiven Kunststoffelementen oder metallischen Barrieren, die um die Stütze montiert werden. Sie absorbieren die Aufprallenergie und halten die Konstruktion unbeschädigt.

Eckschützer gibt es auch für Rampen, Tore und Wandkanten. Häufig sind sie gelb-schwarz markiert.
Für öffentliche Bereiche eignen sich weiche Schaumstoffe, für die Industrie harte EVA-Schäume oder Gummi. Es gibt sie in vielen Formen und Stärken – von dezenten Kantenschützern bis zu massiven Säulenringen.

Personenschutzbarrieren – sichere Wege für Menschen

Ein besonders wichtiger Bereich ist der Schutz von Personen.
In Industriebetrieben trennen Geländer, Barrieren und Schutztore die Fußwege von den Fahrwegen der Fahrzeuge. Diese Systeme stoppen Fahrzeuge rechtzeitig und geben klare visuelle Orientierung.

Auch in öffentlichen Bereichen wie Parkhäusern, Baumärkten, Stadien oder Schularealen reduzieren solche Barrieren das Risiko von Kollisionen zwischen Menschen und Fahrzeugen.


Die wichtigsten Vorteile von Sicherheitsbarrieren

  • Schutz von Sachwerten: Wände, Stützen, Regale und Maschinen bleiben intakt.
  • Erhöhte Personensicherheit: Klare Trennung gefährlicher Zonen senkt das Unfallrisiko.
  • Kostenersparnis: Die Investition ist deutlich günstiger als wiederholte Reparaturen oder Produktionsausfälle. Flexible Barrieren mit Formgedächtnis senken zudem die Wartungskosten.
  • Ruhe und Professionalität: Ein geschütztes Umfeld wirkt organisiert, sicher und professionell – ohne provisorische Reparaturen.


Fazit: Sicherheit an erster Stelle

Sicherheitsbarrieren stehen selten ganz oben auf der Einkaufsliste – gehören aber zu den sinnvollsten Investitionen.
Ob kleiner Lagerraum, Schulwerkstatt oder großes Logistikzentrum: Es gibt immer Bereiche, die Schutz benötigen. Das Ergebnis sind geringere Kosten, weniger Schäden und vor allem mehr Sicherheit für alle.

Jede beschädigte Wand erzählt von einem Unfall. Mit Sicherheitsbarrieren verhindern Sie diese Geschichten, bevor sie entstehen. Und genau das lohnt sich.