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Datum: 9.6. 2025

Sicherheitsbarrieren als Schlüssel zur Prävention von Arbeitsunfällen


Wer schon einmal erlebt hat, wie sich Gabelstapler und Fußgänger in der Halle nur um Zentimeter verfehlen, weiß: Ein Moment der Unachtsamkeit reicht. Arbeitsunfälle bedeuten nicht nur Zahlen in Statistiken, sondern Menschen, Gesundheit, Produktionsausfälle und Kosten. Sicherheitsbarrieren reduzieren diese Risiken wirksam und nachhaltig.


1. Arbeitsunfälle in Zahlen – klare Fakten

In Tschechien werden jährlich über 40 000 Arbeitsunfälle gemeldet. Ein großer Teil entsteht in Produktionshallen, Lagern und Logistikzentren. Häufige Ursachen sind:

  • Kollisionen zwischen Flurförderzeugen und Personen

  • Anprall an Maschinen oder Einrichtungen

  • Stürze in ungesicherten Bereichen

Viele dieser Unfälle lassen sich durch physische Trennung und passive Schutzsysteme vermeiden.




2. Trennung von Fuß- und Fahrwegen – Pflicht statt Option

Wo Menschen und Fahrzeuge denselben Raum nutzen, entstehen Gefahren. Entscheidend ist eine klare Struktur:

  • getrennte Gehwege für Personen

  • definierte Fahrwege für Technik

  • geschützte statische Zonen wie Regale, Stützen und Maschinen

Bodenmarkierungen reichen nicht aus. Physische Barrieren schaffen Sicherheit:

  • Gehwegbarrieren schützen Mitarbeiter

  • Anfahrschutz schützt Anlagen

  • Kombinierte Systeme schützen beides

Ohne Barrieren genügt ein Fehler – mit Barrieren bleibt es beim Kontakt ohne Schaden.


3. Rechtlicher Rahmen – was Vorschriften verlangen

Arbeitssicherheit ist gesetzliche Pflicht. Arbeitgeber müssen:

  • ein sicheres Arbeitsumfeld gewährleisten

  • Kollisionsrisiken minimieren

  • Gefahrenbereiche klar abgrenzen

Normen und Empfehlungen (u. a. EN, ISO) raten ausdrücklich zu passiven Sicherheitselementen wie Barrieren, Pollern und Rammschutz. Bei Kontrollen zeigt deren Einsatz Verantwortungsbewusstsein.


4. Praxisnah umsetzen – so gehen Sie vor

  1. Risikobewertung im gesamten Betrieb

  2. Kreuzungspunkte von Personen und Technik identifizieren

  3. Zonen trennen und passende Schutzsysteme auswählen

  4. Materialien nach Belastung und Einsatzintensität wählen

  5. Kennzeichnung, Reflexelemente und Schulungen ergänzen

3C Systems unterstützt Sie mit:

  • Vor-Ort-Beratung

  • maßgeschneiderten Sicherheitskonzepten

  • Lieferung und fachgerechter Montage

  • bewährten A-SAFE Sicherheitsbarrieren


Sicherheit ist keine Ausgabe – sie ist eine Investition

Ein Arbeitsunfall kostet Zeit, Geld und Vertrauen. Eine richtig platzierte Sicherheitsbarriere schützt Menschen, Anlagen und Ihren Betrieb. Heute reicht Hoffen nicht mehr – aktive Prävention ist der Standard.


Machen Sie jetzt den ersten Schritt zu einem sicheren Betrieb.