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Wie man Sicherheitsbarrieren zum Schutz von Wänden und Säulen auswählt: Praktischer Leitfaden

Beschädigte Wand, Entschuldigung, Reparatur. Wiederholte Anprälle, weitere Reparaturen, und am Ende – Kosten, die sich schneller summieren, als man denkt. In Lagern, Produktionshallen und auf Logistikramps ist das Alltag. Dabei gibt es eine einfache, effektive und langfristige Lösung: Sicherheitsbarrieren zum Schutz von Wänden, Ecken und Säulen.

Diese Elemente sind nicht nur ein Stück Kunststoff oder Stahl. Sie sind strategische Elemente der passiven Sicherheit, die Sachwerte, Infrastruktur und die Gesundheit der Mitarbeitenden schützen. In diesem Artikel bieten wir Ihnen einen umfassenden Leitfaden, wie man richtig auswählt – klar, praktisch und ohne unnötige Worte.


Was muss geschützt werden? Kontext ist entscheidend

Bevor Sie mit der Auswahl beginnen, definieren Sie, was und wovor geschützt werden soll. Die Antwort bestimmt Material, Höhe, Montage und Konstruktionslösung:

  • Wände in engen Gängen – hier reichen niedrige Schaum- oder Gummipuffer.

  • Tragende Säulen in Hallen – empfohlen sind robuste Schutzbarrieren aus Kunststoff oder Gummi, oft ohne Bohren.

  • Ecken bei Toren oder Zufahrten – hier ist hohe Sichtbarkeit wichtig, ideal durch reflektierende Eckprofile.

Hinweis: Ein Typ von Barriere reicht nicht für den gesamten Betrieb. Jede Zone hat ihre Spezifika, und die Auswahl sollte dem entsprechen.


Welche Arten von Barrieren gibt es?

Auf dem Markt – und speziell bei 3C SYSTEMS – finden Sie eine breite Palette an Schutzelementen, die sich in Material und Widerstandsfähigkeit unterscheiden:

  • Schaumleisten – ideal für Fußgängerzonen oder Bereiche mit geringem Verkehrsaufkommen.

  • Profile aus recyceltem Gummi – besonders widerstandsfähig, geeignet für Lager mit Gabelstaplern.

  • Kunststoffpuffer – klassische Wahl für anspruchsvolle Bereiche, Länge und Befestigung anpassbar.

  • Polymerbarrieren A-SAFE – Premiumlösung mit flexibler Konstruktion, die Aufprall absorbiert und in Form zurückkehrt.

Empfehlung: Kombinieren Sie Funktionalität und Optik. Zum Beispiel bleiben A-SAFE Kunststoffsysteme auch nach Jahren visuell ansprechend und funktionsfähig.


Qualität erkennt man an Details

Echte Qualität zeigt sich nicht an Farbe oder Design, sondern an technischen Parametern. Auf dem 3C SYSTEMS Shop finden Sie alle wichtigen Technischen Daten klar aufgeführt. Die Auswahl erfolgt informiert, nicht blind. Achten Sie auf:

  • Zertifikate und Tests – renommierte Hersteller veröffentlichen Belastungstest-Ergebnisse.

  • Oberflächenbehandlung – UV-Beständigkeit, Korrosionsschutz, Chemikalienresistenz.

  • Montageart – je weniger Eingriffe in die Konstruktion, desto besser. Schnellmontagesysteme sind von Vorteil.


Häufige Fehler bei der Auswahl

Falsche Wahl kann einen falschen Sicherheits-Eindruck erzeugen. Vermeiden Sie:

  • Falsches Material – weiche Schäume eignen sich nicht für Bereiche mit Staplern.

  • Falsche Platzierung – die Barriere muss zwischen Hindernis und potentiellem Aufprall stehen.

  • Überbewertung der Optik – schönes Design ist gut, aber Haltbarkeit und Funktionalität sind entscheidend.


Fazit: Prävention zahlt sich mehrfach aus

Mit den richtigen Sicherheitsbarrieren sparen Sie nicht nur Reparaturkosten, sondern reduzieren das Risiko ernsthafter Betriebsstörungen. Ein kleiner Aufprall gegen eine Säule kann Strukturschäden oder unerwartete Produktionsunterbrechungen verursachen. Eine Investition in ein Schutzsystem ist daher auch eine Investition in Betriebskontinuität und Mitarbeitersicherheit.

Brauchen Sie Beratung? Die Experten von 3C SYSTEMS helfen bei der Planung der idealen Lösung und bei der Auswahl der passenden Elemente – egal ob für eine einzelne Wand oder die gesamte Produktionshalle.

 

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